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Live WebCast - Der nPA schafft neue Lösungen im Identitätsmanagement

29.08.2012. 

Der nPA schafft neue Lösungen im Identitätsmanagement!

Der neue Personalausweis ist seit nun fast zwei Jahren im Einsatz. Dennoch ist die Entwicklung von Lösungen für das Identitäts- und Zugangsmanagement nach wie vor im Fluss. Wohin die Reise gehen wird, erläutern Dr. Stephan Klein (Geschäftsführer bos) und Hartje Bruns (Productmanager bos) im Live-Webcast.

 HB_Hartje Bruns Hartje Bruns       SK_Stephan Klein Dr. Stephan Klein

Der neue Personalausweis ist seit nun fast zwei Jahren im Einsatz. Viele Anwendungen nutzen bereits die Möglichkeiten, die der elektronische Identitätsnachweis bietet und konnten so einige eGovernment-Verfahren von ihren Medienbrüchen befreien.Dennoch ist die Entwicklung von Lösungen für das Identitäts- und Zugangsmanagement nach wie vor im Fluss. Das geplante eGovernment-Gesetz und die Initiativen rund um die „Europe 2020 Strategie“ der EU sind nur zwei Beispiele für eine weitreichende Anpassung der Gesetzeslage an die Bedürfnisse des modernen eGovernment. Beide dürften gerade im öffentlichen Sektor weitreichende Änderungen nach sich ziehen.
Was bedeuten die angesprochenen Veränderungen für die bestehenden Lösungen im Identitätsmanagement? Was sind die neuen Herausforderungen und warum wird der Personalausweis alleine nicht reichen? Dr. Stephan Klein (Geschäftsführer bos) und Hartje Bruns (Productmanager bos) werden diese Fragen in dem Webcast am 25. September 2012, um 10:00 Uhr  skizzieren und anhand von übergreifenden Ansätzen mögliche Lösungen vorstellen.

Zur Anmeldung folgen Sie bitte diesem Link

Logo eGovernment Computing

 

 

Großes Interesse am EU-Projekt SPOCS

26.06.2012. 

Das EU-Projekt SPOCS hatte am 20.06.2012 in die Ständige Vertretung Österreichs in Brüssel zu einem Consultation Meeting eingeladen, um die Endergebnisse seiner nun dreijährigen Projektarbeit vorzustellen. Mit über 70 Teilnehmern aus europäischen Verwaltungen und IT-Unternehmen stieß diese Veranstaltung auf reges Interesse. Auch die Generaldirektionen CONNECT (vormals INFSO) und MARKT der Europäischen Kommission waren vertreten.

Warum Consultation Meeting jetzt?
Kurz vor Abschluss des Projekts stellten die SPOCS Konsortialpartner, unter der Moderation des SPOCS Programmdirektors Dinand Tinholt und seiner Vertreterin Wendy Carrara, ihre Ergebnisse den Interessenten vor. Die Veranstaltung diente zudem dem Meinungs- und Ideenaustausch, um eventuelle Anregungen in die Abschlussberichte übernehmen zu können.

Was war Inhalt des Consultation Meetings?
Das Projekt SPOCS hat Lösungen entwickelt, welche die grenzüberschreitende Unternehmens-gründung und Dienstleistungserbringung unterstützt und fördert. SPOCS optimiert im Rahmen der EG-Dienstleistungsrichtlinie die für grenzüberschreitende Interoperabilität notwendigen Verfahren. Diese umfassen die Entwicklung von sicheren technischen Lösungen für den Informationsaustausch zwischen den vorhandenen E-Government-Anwendungen der EU- Mitgliedsstaaten sowie den transnationalen Austausch von sicheren elektronischen Nachrichten und Daten.

Die dafür entwickelten technischen Bausteine wurden auf der Veranstaltung gemeinsam erörtert. Diese Bausteine sind Syndication (unter Leitung des Wirtschaftsministeriums, NL), eServices (geleitet vom Bundesverwaltungsamt, DE), eDokuments (Leitung durch die Technische Universität Graz, AT), eDelivery und eSafe (Leitung Bundesverwaltungsamt, DE).

Die Pilotanwendungen des Einheitlichen Ansprechpartners der Freien Hansestadt Bremen und von Litauen (JMSYS) wurden live präsentiert.

Weiter wurden die Erfahrungen und Bewertungen aus der Pilotierung dieser Bausteine vorgetragen (Innenministerium Griechenland). Abschließend stellte die Gesamtprojektkoordinierung Capgemini die zurzeit in Vorbereitung befindlichen Maßnahmen zur längerfristigen Weiterentwicklung und freien Verfügbarkeit der Bausteine auf der EU-Plattform Joinup vor.

Die Teilnehmer waren von die Qualität der Ergebnisse sehr angetan; teilweise wurde der probeweise Einsatz der Bausteine gleich verbindlich vereinbart.

Weiterführende Informationen
SPOCS – Simple Procedures Online for Cross-border Services
SPOCS Piloten 
SPOCS-Pressestelle

Hochschule Harz integriert neuen Personalausweis

14.06.2012. 

Am 09.06.2012 wurde an der Hochschule Harz – im Rahmen des Tages der offenen Tür – der Einsatz des neuen Personalausweises (nPA) in der Hochschulverwaltung aktiviert. Realisiert wurde die Integration des nPA – zur Authentisierung der Studierenden beim Login an Hochschuldiensten – durch die Anbindung der etablierten Authentisierungslösung von bremen online services (bos) – Governikus Autent.

Im Fachbereich Automatisierung und Informatik können sich Studierende nun mit dem nPA registrieren und für das Labor anmelden. Auf effiziente Weise können so Anmeldungen – und durch die qualifizierte elektronische Signatur künftig auch Unterschriften – online, datenschutzkonform und sicher ohne Medienbrüche durchgeführt werden.

„Es ist geplant, den nPA in weitere Verfahren und Systeme der Hochschulverwaltung zu integrieren. Anwendungen in den Bereichen Verwaltung, Mobilität, Geodienste und Tourismus sowie für die Wirtschaft sind bereits in Vorbereitung“, betonen die Projektleiter Prof. Dr. Strack und Prof. Dr. Pundt, die im KAT-Kompetenzzentrum gemeinsam das KAT-Innovationslabor SecInfPro-Geo betreuen.

Governikus Autent besteht aus dem Autent-Server, der flexible Authentisierungsmethoden zulässt und sich ebenso flexibel und einfach in Fachanwendungen und -systeme integrieren lässt, sowie der AutentApp, ein Java-basiertes Applet mit lediglich 9 MB Speicherplatzbedarf. Als browserbasiertes Applet erfordert die AutentApp keine Installation auf dem PC des Bürgers. So kann der elektronische Identitätsnachweis direkt gestartet werden. Governikus Autent implementiert die eCard-API, so dass auch die Interoperabilität zur AusweisApp des BMI (Bundesministerium des Innern) gewährleistet ist.

 

Weitere Informationen zum Projekt der Hochschule Harz:
SecInfPro-Geo
Kompetenzzentrum/KAT

 

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Petra Waldmüller-Schantz
Tel: +49 421 204 95-54
Fax: +49 421 204 95-11